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Gemeinsame Wurzeln und farbige Blüten
Die moderne Hypnotherapie beruft sich auf die geniale therapeutische Arbeit von Milton H. Erickson. Wichtige Pioniere verschiedener systemischer Ansätze wie Paul Watzlawick, Jay Hayley, Steve de Shazer, Cloe Madanes, oder Maria Selvini haben ihre Arbeit ebenfalls auf Erickson'sche Konzepte und Prinzipien begründet und weiterentwickelt.
Eins und Eins sind mehr als Zwei
«Den Begriff 'hypnosystemisch' habe ich um das Jahr 1980 vorgeschlagen, um ein Modell zu charakterisieren, das versucht, systemische Ansätze für Therapie und Beratung mit den Modellen der kompetenzaktivierenden Erickson'schen Hypno- und Psychotherapie zu einem konsitenten Integrationskonzept auszubauen.» (Gunther Schmidt)
Im Rahmen eines hypnosystemischen Ansatzes können sich die hypnotherapeutischen und systemischen Entwicklungen integrativ und kunstvoll bereichern und gemeinsam mehr ergeben als eine Kombination.
Systemische Hypnose in hypnotischen Systemen
In seinen Fallgeschichten zeigt Milton Erickson sein «systemisches» Vorgehen sowohl mit dem ressourcenorientierten Konstrukt des Unbewussten als auch mit der kunstvollen Nutzung des sozialen Umfelds seiner Klienten. Andererseits lässt sich systemisch beschreiben, wie suggestiv und hypnotisch Systeme wirken können und so erzeugte Problemtrancen oft die Voraussetzung für die Aufrechterhaltung von symptomatischem Verhalten sind.
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«Stell Dir vor, es ist Zeit für die 1. Hypnosystemische Tagung und alle gehen hin!»
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Wir freuen uns, Sie dabeizuhaben ... Peter Hain (für die ghyps) Christina Marty-Spirig (für das ief) |
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